Das Gutshaus Gottin

Ein Ort der Sehnsucht.  Ein Ort für Mich.

Galerie Gutshaus

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Die Geschichte des Gutshauses

Die Landschaft um das Gutshaus Gottin ist geprägt von sanften Hügelketten mit malerischen Alleen, weiten Sichten und mächtigen, teilweise mehrere Jahrhunderte alten Eichen, Linden und Buchen. Schon früh siedelten sich hier die Slawen an und gaben dem Ort seinen Namen.

Gottin leitet sich von dem slawischen Wort  CHOTIN ab und bedeutet „Ort der Sehnsucht“.

An diesem Ort der Sehnsucht entstand im 16. Jahrhundert das Rittergut Gottin, welches auf eine spannende Historie zurückblicken kann. Seine Geschichte ist mit einigen bekannten Adelsgeschlechtern eng verknüpft.

Das heutige Gutshaus wurde dann 1830 vermutlich von Joseph Ramée in klassizistischer Backsteinbauweise im Stile einer Hamburger Stadtvilla erbaut.

Ramée war auch für die malerisch-pittoreske Parkanlage verantwortlich, welche das damalige Gutshaus umgab. 1939 erhielt es dann sein jetziges Aussehen, indem es um eine weitere Etage aufgestockt und der Wintergarten angebaut wurde.

Von 1956 – 1973 wurde das Gutshaus als Schule genutzt und verfiel danach in einen Dornröschenschlaf. Über zwanzig Jahre wartete das Gutshaus auf seine Wiedererweckung. Als unsere Vorgängerin Frau Fritz die Schönheit dieses Ensembles erkannte, begann sie 1996 das Gutshaus und den Park wieder aufwändig zu sanieren. 1998 öffnete das Gutshaus als kleines Hotel mit Kulturbetrieb wieder seine Türen.

Das Gutshaus heute

Wir schauen voller Bewunderung auf die bewegte Geschichte, die das ehemalige Rittergut und das Gutshaus prägte. Für uns aber ist es viel mehr als ein historischer Ort. Seit 2015 sind wir nun für seine Weiterentwicklung verantwortlich und wir lieben es hier zu leben und zu wirken.

Wir lieben die Wärme, die das Gutshaus in seinem Inneren ausstrahlt. Den großzügigen Eingangsbereich, den weiten Blick in den Park aus dem Meditationsraum. Wir sind immer wieder fasziniert, wenn durch die prachtvollen Sonnenuntergänge die Zimmer anfangen in den unglaublichsten Farben zu leuchten und wie das Haus, trotz seiner Größe, ein Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit vermittelt.

Das harmonische Zusammenspiel von Gutshaus und Park, lässt es zu, der Natur immer nah zu sein. Eine Tasse Tee und ein Spaziergang durch den Park sind eine Kraftquelle, welche es sich zu genießen lohnt. Die geschwungenen Wege, der plätschende Bachlauf, welcher in den Teich fließt, der kleine Kreuzgarten mit köstlichen Kräutern, uralte besondere Bäume, das Rosenrondell umrandet von alten englischen Duftrosen und Lavendel, Plätze der Entspannung und des Ausblicks, – das alles findet sich mit ein paar Schritten vor die Tür. Ruhe und Ausgleich inmitten friedlichster Natur. 

                         Ein Ort für Mich.

 

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